Zutrittskontrolle
Elektronische Zutrittssysteme, digital verwaltet
© Bilder von Salto Systems, S.L. & SIKO

Mit modernen Zutrittskontrollsystemen wird gesteuert, wer wann und wo Zutritt erhält. Die Verwaltung erfolgt über digitale Berechtigungen statt über klassische Schlüssel.
Ein elektronisches Schließsystem macht Zutrittspunkte wie Türen, Räume oder sensible Bereiche digital steuerbar. Dafür kommen elektronische Komponenten wie Beschläge, Zylinder, Schlösser oder Wandleser zum Einsatz. Sie bilden den physischen Teil der Zutrittslösung.
Die eigentliche Funktion entsteht im Zusammenspiel mit Identmedien wie Karte, Transponder, PIN oder Smartphone sowie einer zentralen Verwaltungsplattform. Dort werden Zutrittsrechte angelegt, geändert, zeitlich begrenzt oder bei Bedarf entzogen.
So behalten Sie auch bei mehreren Türen, Standorten, Nutzergruppen oder temporären Zutritten den Überblick. Digitale Zutrittskontrolle verbindet Sicherheit, Komfort und Organisation in einem System, das sich an unterschiedliche Anforderungen anpassen lässt.
An der Tür oder am Zutrittspunkt werden elektronische Komponenten eingesetzt, zum Beispiel Beschläge, Zylinder, Schlösser oder Wandleser.
Der Zutritt erfolgt über ein berechtigtes Identmedium. Das kann eine Karte, ein Transponder, ein PIN-Code oder ein Smartphone sein. Die hinterlegte Berechtigung entscheidet, ob ein Zutrittspunkt freigegeben wird.
Elektronische Zutrittslösungen können unterschiedliche Zutrittspunkte einbinden. Dazu gehören Eingangstüren, Innentüren, Büros, Lager, Technikräume, Tore, Schranken, automatische Türen oder Spinde.
Je nach Zutrittspunkt werden unterschiedliche Komponenten eingesetzt, etwa elektronische Beschläge, digitale Zylinder, Motorschlösser, Wandleser, Schrankschlösser oder Türsteuerungen.
Digitale Zutrittskontrolle erleichtert die Verwaltung von Zutrittsrechten. Berechtigungen können vergeben, geändert oder entzogen werden, ohne mechanische Schlüssel auszugeben oder zurückzufordern.
Bei verlorenen Identmedien kann die jeweilige Berechtigung gesperrt werden. Zutritte lassen sich für bestimmte Personen, Gruppen, Zeiträume oder Bereiche definieren. Das System kann von einzelnen Türen bis zu größeren Gebäudestrukturen erweitert werden.
Türen mit besonderen Anforderungen können in Zutrittskonzepte eingebunden werden. Dazu gehören Flucht- und Rettungswege, Brandschutztüren, Notausgänge oder sicherheitsrelevante Bereiche.
Dabei werden Zutrittskontrolle, mechanische Sicherheit, Fluchtwegfunktion, Brandschutz und Bedienbarkeit aufeinander abgestimmt.



Unser Partner
Salto Systems
Für unsere schlüssellosen Zutrittskontrollen setzen wir auf SALTO Systems – einen der technologisch führenden europäischen Hersteller für moderne Zutrittskontrolle weltweit.
Die Produktfamilien von SALTO zeichnen sich durch Robustheit, Flexibilität, kabellose Vernetzung und modernste Ident-Technologien aus und sind für nahezu jede Tür-Situation und Anforderung geeignet.
„Offizieller Partner bedeutet: geprüfte Produkte, schnelle Unterstützung durch Hersteller, langfristige Systemstabilität und kontinuierliche Updates.“
XS4 One
Der XS4 One ist ein kabelloser elektronischer Türbeschlag für die digitale Zutrittskontrolle. Er ersetzt bzw. ergänzt die mechanische Türhardware und lässt sich ohne Verkabelung an einer Vielzahl bestehender Türen einsetzen. Der Beschlag unterstützt RFID-Identmedien sowie digitale Schlüssel über Bluetooth LE und NFC und lässt sich in die Zutrittsplattformen Salto Space, Salto KS und Salto Homelok integrieren.
Das Edelstahlgehäuse ist für Türstärken von 32 bis 120 mm ausgelegt und mit unterschiedlichen Einsteckschlössern, Profilzylindern, Vierkantstiften und Türdrückern kombinierbar. Die Stromversorgung erfolgt batteriebetrieben; je nach Ausführung stehen unter anderem mechanische Notöffnung, Antipanikfunktion, Privacy-Funktion und IP55-Ausführungen für den Außenbereich zur Verfügung.

XS4 Mini
Der XS4 Mini ist ein kompakter, kabelloser elektronischer Türbeschlag für Innentüren, der sich besonders für die Nachrüstung bestehender Türen eignet. Bei der EU/DIN-Ausführung erfolgt die Montage mit nur zwei Schrauben auf der vorhandenen DIN-Rosettenbohrung und damit ohne zusätzliche Türbohrungen.
Der Beschlag unterstützt RFID sowie digitale Schlüssel über Bluetooth LE und NFC und kann mit Salto Space, Salto KS und Salto Homelok eingesetzt werden. Ein elektrisch einkuppelbarer, ansonsten freilaufender Drücker, gehärteter Aufbohrschutz und verdeckte Befestigungsschrauben gehören zum technischen Aufbau.

Weitere SALTO-Hardware
Dazu gehören elektronische Zylinder, Wandleser, Schrankschlösser, Vorhangschlösser, Türsteuerungen und Peripheriegeräte.
Damit lassen sich unterschiedliche Zutrittspunkte abbilden – von Türen und Toren über automatische Zugänge bis zu Spinden, Schränken, Möbeln, Technikbereichen und Außenbereichen.

Zutrittstechnik
Hardware
Von Türbeschlägen über Wandleser bis zu Schrankschlössern: SALTO bietet Komponenten, mit denen sich unterschiedlichste Zutrittspunkte digital steuern lassen.
Identmedien
Karte, Transponder, Armband oder Smartphone – Nutzer:innen erhalten Zutritt über das Medium, das am besten zum Einsatzbereich passt.
Dank bewährter Übertragungstechnologien wie RFID und Bluetooth Low Energy (BLE) erfolgt der Zutritt sicher, kontaktlos und komfortabel.
Software
Plattformen für zentrale Zutrittsverwaltung
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Verwaltung
Plattformen für zentrale Zutrittsverwaltung

SALTO KS
ist die cloudbasierte Zutrittslösung für Unternehmen, Hotels und andere gewerblich genutzte Objekte. Das System ermöglicht eine zentrale Verwaltung in Echtzeit, standortunabhängigen Zugriff und eine einfache Skalierung für mehrere Türen, Nutzer und Standorte.

SALTO Space
ist die On-Premise Lösung von SALTO für Objekte mit erhöhten Anforderungen an Kontrolle, Struktur und Systemtiefe. Die Software wird lokal betrieben und eignet sich für die umfassende Verwaltung von Türen, Nutzern, Bereichen und Berechtigungen in komplexeren Gebäudestrukturen.

SALTO Homelok
SALTO Homelok ist die cloudbasierte Zutrittslösung für den Wohnbau und wurde für Mehrparteienhäuser, Wohnanlagen und moderne Residential-Konzepte entwickelt. Die Plattform verbindet schlüssellosen Zugang mit einer zentralen Verwaltung von Bewohnern, Einheiten und Gemeinschaftsbereichen.
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Hotellerie
Eine Digital Guest Journey verbindet den Check-in direkt mit dem Zutritt zum Hotel. Gäste erhalten ihren Zimmerschlüssel als Key Card, digitalen Schlüssel auf dem Smartphone oder Wallet Key und können je nach Buchung weitere Bereiche nutzen.
Neben dem Gästezimmer lassen sich Haupteingänge, Aufzüge, Wellness- und Fitnessbereiche, Konferenzräume oder Parkplätze einbinden. In Verbindung mit dem Hotelmanagementsystem können digitale Schlüssel bereits vor der Anreise bereitgestellt und Abläufe wie Online-Check-in oder Self-Service-Konzepte umgesetzt werden.

Gewerbe und Industrie
In Gewerbe- und Industriebetrieben lassen sich Produktionsbereiche, Lager, Büros und technische Räume gezielt voneinander abgrenzen. Mitarbeitende erhalten Zugang zu den für ihre Tätigkeit vorgesehenen Bereichen, während sensible Zonen geschützt bleiben.
Tore, Außenzugänge und weitere Zutrittspunkte können ebenso eingebunden werden, sodass auch Lieferanten, Fremdfirmen oder Wartungspersonal gezielt Zugang zu bestimmten Betriebsbereichen erhalten.

Öffentliche Einrichtungen
In öffentlichen Einrichtungen treffen frei zugängliche Bereiche auf geschützte Verwaltungs-, Personal- und Technikbereiche. Elektronische Beschläge, Zylinder und Wandleser ermöglichen eine passende Absicherung der unterschiedlichen Zutrittspunkte.
Spinde und Schließfächer mit elektronischen Schrankschlössern ergänzen die Lösung beispielsweise in Schwimmbädern, Sport- und Freizeiteinrichtungen. Nutzer können Gebäude, Bereiche und Schließfächer mit Karte, Transponder oder Smartphone nutzen.

Gesundheitswesen
In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen spielen hygienische und berührungsarme Abläufe eine wichtige Rolle. Armbänder oder andere Identmedien ermöglichen schlüssellosen Zutritt und sind besonders praktisch, wenn im Arbeitsalltag die Hände frei bleiben sollen.
Elektronische Zutrittslösungen können Patientenzimmer, Behandlungsräume, Stationen, OP-Bereiche und Labore ebenso einbinden wie Spinde, Dokumenten- und Medikamentenschränke. So können sowohl Räume als auch sensible medizinische Bereiche und Aufbewahrungslösungen in einem System berücksichtigt werden.

Bildungseinrichtungen
Schulen, Hochschulen und Campus-Areale umfassen unterschiedlich genutzte Gebäude und Räume. Elektronische Zutrittslösungen können Klassen- und Seminarräume, Labore, Bibliotheken, Sportbereiche oder Veranstaltungsräume in ein gemeinsames System einbinden.
Auch Spinde, Schließfächer sowie Personal- und Verwaltungsbereiche können integriert werden. Damit lassen sich die unterschiedlichen Bereiche eines Campus mit passenden elektronischen Beschlägen, Zylindern, Wandlesern und Schrankschlössern ausstatten.









